Waysider
Die ursprünglich aus der Stadt Oka stammende Gruppierung der Waysider hatte seine Anfänge als kriminelle Organisation, welche hauptsächlich für seine aufwändigen Raubzüge bekannt war. Obwohl die Waysider überdurchschnittlich erfolgreich gewesen sind, so wurden dessen Anführer ständig ausgetauscht. Der Zuwachs ehemaliger Spezialkräfte und professioneller Söldner markierte eines Tages den Wendepunkt der Organisation. Aufgekauft von einer unbekannten Person formten sich die Waysider zu einem Privatmilitär um. Schnell war die Zeit der Kriminalität zu Ende, wobei die alten Fähigkeiten dabei halfen ehemalige Partner und Konkurrenten effektiv zu bekämpfen.
Obwohl sich die Waysider nun hauptsächlich im Kampf gegen organisierte Kriminalität befinden, so sorgte die Militarisierung dafür, dass die Gruppe regelmäßig an Kriegseinsätzen teilnahm. Dabei entstanden sogar Kampfgemeinschaften zwischen anderen privaten Sicherheitsdiensten, oder gar der Schwarzen Legion.
Während des Krieges mit der Garde gelang es den Waysidern einen großen Fuhrpark von mehreren Kampfschiffen, sowie weiteren Luft- und Bodenfahrzeugen aufzubauen. Viele dieser Fahrzeuge wurden allerdings von Feind gestohlen und modifiziert.
Die Entschlossenheit der Waysider verhalf ihnen zu vielen Siegen, wobei sie immer mehr eine militärische Struktur annahmen. Von Kommandeuren, über Offiziere, Zugführer und normalen Söldnern haben sie einen ähnliche Aufbau wie ein reguläres Militär. Dabei bleibt die Ausrüstung jedoch individuell. Demnach tragen viele Waysider aus Oka kugelsichere Reishüte und Gewänder, wobei auch alte asiatische Schwerter zum Einsatz kommen. Der Rest der Söldner trägt taktische Einsatzkleidung, meist der Witterung entsprechend angepasst. Allerdings existiert keine einheitliche Uniform.