Krondor

Allgemein:

Durchmesser: 10030 Km

Umlaufdauer: 534 Tage

Rotationsdauer: 26 Stunden

Gravitation: 1,1 g

 

Geschichte:

Krondor ist die Heimatwelt und der Ursprung der Ranakkor. Als einer von zwei Wüstenmonden des Gasriesen Ranak, gehört er zu einem der beiden habitablen Himmelskörpern des Sternensystems.

Alten Überlieferungen zufolge soll das Volk der Ranakkor schon seit 200.000 Jahren auf Krondor leben. Davor jedoch haben sich auf diesem Mond die sogenannten Urahnen, welche zu den verschollenen Utopiern zählen, angesiedelt. Nach ihrem Verschwinden versanken die alten Ruinen unter dem Sand und wurden nach der Evolution der Ranakkor zu Heiligtümern erklärt.

Die Ranakkor lebten jedoch nicht allein in dem Sternensystem. Das deutlich fortschrittlichere Volk der Karlakk, vom Planeten Kura, begann ihr Raumfahrtzeitalter lange bevor die Ranakkor im äußeren System das erste Teleskop erfunden haben. Die fremden Wesen von einem anderen Planeten wurden anfangs schließlich als Götter verehrt, was die Karlakk dazu brachte das Volk der Ranakkor jahrtausendelang zu versklaven. Sie wurden durch die überlegene Technologie unterdrückt, bevor es eines Tages zu einer Rebellion und damit zu einen 100 jährigen Krieg kam. Einem blutigen Krieg den die Ranakkor am Ende für sich entschieden haben, indem sie die gesamte Spezies der Karlakk auslöschten. Somit schuf sich das Fundament für die kriegerische Kultur der Ranakkor.

 

Geographie:

Der gesamte Mond ist von einer riesigen orangenen Wüste bedeckt. 40% des Mondes sind dabei von einem tiefen Meer bedeckt. Ursprünglich war der Mond in seiner Frühzeit zu 80% von Wasser bedeckt. Durch den Einschlag eines Asteroiden und die darauf folgende Reaktion der Plattentektonik, versiegte ein Großteil des Meerwassers allerdings im Untergrund. Dadurch wurden zahlreiche Unterseehöhlen freigelegt, welche auch heute noch immense Ausmaße annehmen.

 

Flora:

Die Pflanzen auf diesem Wüstenmond sind karg und bestehen vorwiegend aus kleinen Sträuchern und Kakteen. Um Oasen und Flussläufe versammeln sich schon eher richtige Bäume und Palmen. Die Ozeane hingegen haben eine explosive Artenvielfalt und sind für die hauptsächliche Sauerstoffversorgung des Planeten verantwortlich.

 

Fauna:

Die Tierwelt in den Wüsten von Krondor ist sehr rau. Vorwiegend finden sich dort große Insekten und Reptilien. Nur in den Küstenregionen gibt es noch ein Aufkommen an Säugetieren. Wohingegen riesige Schlangen, Echsen und Käfer die Landmassen beherrschen, tummeln sich in den Meeren des Mondes ebenso gefährliche Wesen. Ob Panzerfische, Leviathane oder Seeechsen, die den Dinosauriern ähnlich sind, die Natur ist und bleibt gefährlich.

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