Orden der Hüter

Der geheimnisvolle Orden der Hüter hat seinen Ursprung auf der Erde. Es ist unbekannt wie lange der Orden bereits existiert, allerdings scheint er seit den Unruhen und Bürgerkriegen auf der Erde zu bestehen. Schon als die Pathfinder-Flotte 2115 in das Eden-System aufbrach galt diese Gruppierung als ein Mythos. Ein Mythos der von Kriegern unter Kapuzen erzählt, die im Namen der Freiheit und des Friedens politische Attentate, sowie Kämpfe gegen Korruption und unterdrückende Großmächte führten. Besonders war dabei die Vorgehensweise der Hüter. Sie schalteten wichtige Schlüsselfiguren unbemerkt aus und kämpften vorzugsweise mit Schwertern, Nahkampfwaffen oder gar Pfeil und Bogen.

Unbemerkt gelang ein Teil der Hüter an Bord der Pathfinder-Flotte, wobei sich der Orden nach der Besiedlung neuer Sternensysteme wieder neu aufbaute, allerdings nicht mehr in alter Größe. Hauptsächlich auf Asgard versteckten sich die Hüter mit kleineren Außenstellen auf den Hauptwelten der Menschen. Asgard selbst war als Herd für Bandenkriminalität sowie der imperialistischen Regierung der ideale Ort um sich niederzulassen. Inmitten eines Gebirges erbauten sie über Jahrzehnte hinweg eine Burg versteckt zwischen den Bergen. Dieser Ort galt als Basis, Rückzugsort und Ausbildungszentrum, bis die Arbeit der Hüter im Jahr 2328 aufflog und das aufstrebende Imperium Asgards den Orden vernichtete. Allen Anschein nach hatte die Garde empfindliche Informationen von einem Verräter des Ordens erhalten. Gegen die direkte militärische Gewalt der Garde hatten die wenigen Hüter keine Chance. Bislang ist auch unklar, ob es einigen Mitgliedern dieses Ordens gelang der Auslöschung zu entkommen.

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